Zum Inhalt springen

Fabulari. Der Wissenschaftspodcast zu Literatur und Film in der Romania

  • Podcasts
    • Fabulari. Der Wissenschaftspodcast zu Literatur und Film in der Romania
  • Impressum

Post navigation

« Ältere Folgen
Neuere Folgen »
  • Fabulari. Der Wissenschaftspodcast zu Literatur und Film in der Romania

    07: Queere Religionskritik. Camilo Del Valle über Dekonstruktion als Aneingnungsstrategie bei F. Vallejo und J. Winkler

    Innerhalb der queeren Kulturtradition hat sich ab dem 20. Jahrhundert ein subversiver religionskritischer Diskurs etabliert, der sich vor allem durch seine Ambivalenz auszeichnet. Camilo Del Valle, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der FAU Erlangen-Nürnberg, vergleicht die ästhetischen Strategien, auf die der Kolumbianer Fernando Vallejo und der Österreicher Josef Winkler hierfür rekurrieren.

    Interview: Stefanie Mayer

    Schnitt: Mariana Arrién

    Zum Weiterlesen: Queeres Schreiben im Katholizismus. Religionskritik im Frühwerk Fernando Vallejos und Josef Winklers (2022)

    Kommentar hinterlassen

    06: Game of zones. Ralf Junkerjürgen über das expressive Potenzial spanischer Film-Locations

    Kassenschlager und Klassiker wie Game of Thrones, Star Wars und Indiana Jones haben sich für spanische Drehorte entschieden. Ralf Junkerjürgen, Professor für Romanische Kulturwissenschaft an der Universität Regensburg, erzählt, wie seine Reisen zu den Film-Locations seinen medienanalytischen Blick weiten und schärfen.

    Interview: Teresa Hiergeist

    Schnitt: Mariana Arrién

    Spanische Filme des 20. Jahrhunderts in Einzeldarstellungen

    Klassiker des französischen Films in Einzeldarstellungen

    Instagram: On Location Spain

    Kommentar hinterlassen

    05: Prekäre Körper. Antonia Scheuringer über den existenziellen Arbeitskampf in En Guerre von Stéphane Brizé

    Neoliberale Tendenzen, die Wirtschaftskrise 2008 und zuletzt die Covid-Krise haben im Gegenwartsfrankreich für eine Verstärkung der sozialen Ungleichheit und eine zunehmende Prekarität der Beschäftigungsverhältnisse gesorgt. Befristete Verträge, Leiharbeit, erzwungene Teilzeitarbeit und Lohnkürzungen sind für zahlreiche Arbeitende zur Normalität geworden. Kein Wunder, dass auch Gegenwartsfilme dieses Thema aufgreifen, um dazu Position zu beziehen. Antonia Scheuringer, Studentin der Romanistik Wien, hat in einer Seminararbeit die Darstellung der Prekarität in En Guerre (2018) von Stéphane Brizé untersucht und berichtet von ihren Ergebnissen.

    Interview: Stefanie Mayer

    Schnitt: Mariana Arrién

    Zum Weiterlesen: Précarité. Littérature et cinéma de la crise au XXIe siècle

    Trailer zum Film En Guerre

    Weiter Filme zum Thema Arbeitsplatzprekarität:
    Jean-Pierre/Luc Dardenne: Deux jours une nuit (2014)
    Gustave Kervern: Louise Michel (2008)

    Kommentar hinterlassen

    04: Existenzielle Handarbeit. Sabrina Grohsebner über Hebammen im siglo de oro

    Sie fungieren als Mittlerinnen zwischen Leben und Tod, Natur und Gesellschaft, Magie und Medizin und treten als Zeuginnen für Recht und Unrecht auf. Sabrina Grohsebner, Doktorandin an der Romanistik Wien, führt uns ein in die Welt der Hebammen im frühneuzeitlichen Spanien und legt dabei den Fokus auf die Frage, welche kulturellen Zuschreibungen und Funktionen die Hände der Hebamme haben.

    Interview: Christina Wieder

    Schnitt: Mariana Arrién

    Mehr über Hebammen im Siglo de oro im Artikel ‚[Threads of Life. The Golden Age Midwife admidst Closs, Tissue and Antique Deities of Fate]'(http://journals.univie.ac.at/index.php/adv/article/view/6175/6033)

    Sabrinas Forschung ist Teil des FWF-Projekts ‚The Interpretation of Childbirth in Early Modern Spain‚

    Kommentar hinterlassen

    03: Spurensicherung. Anna Platzgummer über Jean-Pierre Melvilles Fingerabdrücke im Gegenwartskino

    Jean-Pierre Melville hat mit seiner spezifischen Ästhetik den film noir entscheidend geprägt und ist im Zuge des Revivals des Genres seit den 1990er Jahren zur Kultfigur und zur Inspiration des zeitgenössischen Kinos geworden. Höchste Zeit, findet Anna Platzgummer, Studierende der Universität Wien, unter die Lupe zu nehmen, in welchen Filmen er seine Spuren hinterlassen hat…

    Interview: Christina Wieder

    Schnitt: Mariana Arrién

    Der Trailer zum Film Le samourai (1967)

    Wie viel Melville steckt im Kino von Tarantino, den Coen-Brüdern oder John Woo? Zum weiterlesen:
    Andrew Spicer: „The Angel of Death. Targeting the Hitman“, in: Bran Nicol/ Eugene McNulty/ Patricia Pulham (Hrsg.): Crime Culture. Figuring Crime in Fiction and Film, London: Continuum, 2001, S. 155–174

    Kommentar hinterlassen

Show navigation

« Ältere Folgen
Neuere Folgen »
Hosting von podcaster.de