04: Existenzielle Handarbeit. Sabrina Grohsebner über Hebammen im siglo de oro

Sie fungieren als Mittlerinnen zwischen Leben und Tod, Natur und Gesellschaft, Magie und Medizin und treten als Zeuginnen für Recht und Unrecht auf. Sabrina Grohsebner, Doktorandin an der Romanistik Wien, führt uns ein in die Welt der Hebammen im frühneuzeitlichen Spanien und legt dabei den Fokus auf die Frage, welche kulturellen Zuschreibungen und Funktionen die Hände der Hebamme haben.

Interview: Christina Wieder

Schnitt: Mariana Arrién

Mehr über Hebammen im Siglo de oro im Artikel ‚[Threads of Life. The Golden Age Midwife admidst Closs, Tissue and Antique Deities of Fate]'(http://journals.univie.ac.at/index.php/adv/article/view/6175/6033)

Sabrinas Forschung ist Teil des FWF-Projekts ‚The Interpretation of Childbirth in Early Modern Spain

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