14: Lumpensammeln im Kino. Cornelia Wild über das Populäre bei Pier Paolo Pasolini

Die Unsichtbaren ein Gesicht verleihen, die ärmeren Schichten in den Fokus rücken – dieses Anliegen verfolgen Pier Paolo Pasolinis Filme. Cornelia Wild, Professorin für Romanische Literatur- und Kulturwissenschaft, insbesondere Theorie und Ästhetik an der Universität Siegen gibt anhand des Films Comizi d’amore (1965) Einblicke in die charakteristischen Traditionen und Ästhetiken dieses Klassikers der italienischen Filmgeschichte.

Interview: Teresa Hiergeist

Schnitt: Mariana Arrién

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Pasolini von A-Z

Comizi d’amore auf YouTube

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